Definitiv kein Weihnachtsmärchen
Die Vorweihnachtszeit mit ihren festlich beleuchtenden Dörfern und Städten bringt auch viel Verkehr und überbordenden Kommerz im öffentlichen Raum.
Die Vorweihnachtszeit mit ihren festlich beleuchtenden Dörfern und Städten bringt auch viel Verkehr und überbordenden Kommerz im öffentlichen Raum.
Öffentlicher Raum kennt keine Konsumpflicht. Öffentlicher Raum ist nicht nur für die Kaufkräftigen. Im öffentlichen Raum halten wir uns auf.
Strassen sind öffentliche Räume. Das sollte sich in den sorgfältig gestalteten Fassaden ebenso wie in der Gestaltung der Strassenbeläge spiegeln.
Gehören Vorzugsrouten für Velos auf Quartierstrassen oder doch eher auf städtische Hauptverkehrsachsen?
Unser tägliches Leben findet auf den Strassen statt. Strassen dienen heute mehrheitlich der schnellen Verbindung. Gemeinsam müssen wir sie wieder zu unseren öffentlichen Räumen machen.
Wenn wir heute vom «Tag des öffentlichen Raums» sprechen, dann meinen wir unseren Lebensraum und damit den «öffentlichen Raum für alle».
Nationale Umfrage zeigt: Der öffentliche Raum muss für alle da sein Am 29. Juni fi ndet der von OpenSquare angestossene Tag des öffentlichen Raums zum zweiten Mal statt. Aus diesem Anlass liess OpenSquare eine repräsentative Umfrage durchführen, um zu erheben, was die Schweizer Bevölkerung über öffentlichen Raum denkt
Rechtzeitig zum zweiten Tag des öffentlichen Raums veröffentlicht OpenSquare die Ergebnisse der ersten nationalen repräsentativen Umfrage zum öffentlichen Raum.
Vom 20. bis 29. Juni 2025 findet im ganzen Kanton Zürich verteilt die Nimm-Platz-
Aktionswoche statt. Mit kreativen Ideen verwandeln Kinder- und Jugendarbeitsstellen öffentliche Plätze in temporäre Wohnzimmer und laden
zum Dialog ein.
Centré Pompidou, Gebäude und Platz sind entworfen als «Place for People», als Lebensort für Menschen, eine kleine Stadt in der grossen Stadt.
Am 29. Juni lädt der Schweizerische Werkbund zur Preisverleihung des SWB Werkpreises 2025 für den öffentlichen Raum nach Baden ein.
Botschaften erhalten Gewicht, wenn Leute sie teilen – und damit sichtbar machen, dass sie voll und ganz dahinterstehen.
Heftvernissage und Podiumsdiskussion Architekturforum Zürich zum Themenheft von Hochparterre am 5. Juni 2025.
Öffentlicher Raum, den wir meinen – Es ist öffentlicher Raum: Hierhin gehören alle.
Der Schweizerische Werkbund SWB vergibt 2025 zum ersten Mal den Werkpreis für den öffentlichen Raum. Die ausgezeichneten Projekte wurden am 9. Mai veröffentlicht.
Was denken und wissen Menschen in der Deutschweiz, in der Romandie und im Tessin über den öffentlichen Raum? OpenSquare findet es heraus.
«Nimm Platz» vom 20. bis 29. Juni 2025 – Jubiläumsedition: Öffentliche Räume sind Freiräume. Und Freiräume sind Bildungsräume.
Der öffentliche Raum braucht mehr Gewicht im Raumkonzept Schweiz 2050 – das ist die zentrale Forderung des Vereins OpenSquare in seiner Stellungnahme zum aktuellen Konsultationsentwurf des Bundes.
Angesichts der überlauten Tagespolitik in allen Medien, welche Relevanz hat da die Diskussion um den öffentlichen Raum in der Schweiz?
2025 lädt OpenSquare Gemeinden ein, den Tag des öffentlichen Raums zu nutzen, um über ihr Engagement und lokale Herausforderungen zu berichten
Mit Schreiben vom 28. März teilt uns die Steuerverwaltung des Kantons Bern mit, dass wir ab 29.1.2025 als gemeinnützig gelten und steuerbefreit sind. So können Projektbeiträge und Spenden an OpenSquare
Tec21-Interview mit OpenSquare über den öffentlichen Raum Maria-Theresa Lampe sprach mit Sibylle Grosjean, Thomas Schregenberger und Gundula Zach über den öffentlichen Raum und die Absicht von OpenSquare, seinen Wert und
Jetzt ist OpenSquare ein Verein mit Postkonto und allem. So können die Projekte zum Tag des öffentlichen Raums transparent raportiert werden.
Was hat der öffentliche Raum mit einem Turnhallenboden gemeinsam? Nichts, eigentlich. Warum gibts dann immer mehr bunte Striche im öffentlichen Raum?
Die Stadt der kurzen Wege als Chance für urbane Räume, auch in der Agglo. Nebeneinander von Nutzung, Durchmischung und Koexistenz verkürzen die Wege.
Zwei humorvolle und ironische Zeitzeugnisse, die zum Schmunzeln anregen und kritisch hinterfragen, was Planung aus öffentlichen Räumen macht.